Invitation: Break Deportation Network Meeting 23.07.2016 at 3 pm Erfurt

english version: Sharing Is Caring, In Solidarity We Remain Connected
Invitation to Break Deportation Network Meeting at the 23.07.2016 at 3 pm; Gotthardtstraße 21, 4. Floor, 99084 Erfurt
Join the Campaign on Refugee Self-organisation in Thueringen continues
What is it?
– open meetings once a month in different cities in thuringia
– especially for refugees to come together and talk about theirproblems internally and also to – – publish them (for example in a campaign)
Topics:
– situation of refugees in different cities and camps (Lager);
– general political situation
– self organisation of refugee communities
-concrete solidary campaigns against the whole deportation system like the presentation of Balkan refugees fighting against deportation in Jena
Self conception:
In the rich countries of the world there is a culture of deportation and this racist structure destroys people psychological and physiological. Thats why it is important not only to help in single cases but to destroy this wohle structure.
Therefore we try to find options for acting and mobilising others to join the self organised struggle. The bigger / stronger the self organisation is the stronger is the solidarity against isolation and deportation.
There are already strong networks of selforganisation which can be used for that like The Voice Refugee Forum in Jena or Roma Thüringen in Erfurt. But all affected people need to organise to empower themselves and fight for their rights together.
Although it is a long fight and in the moment we reach only small steps of improvement, there is more to win then to loose. Deportation is part of the political system and thats why there has to be a political resistance against it.
Contact e-mail:
roma-thueringen@posteo.de
thevoicerefugeeforum@riseup.net
More informations:
https://breakdeportation.noblogs.org
http://thevoiceforum.org/node/4187
https://breakdeportation.noblogs.org/images/Statement_English.pdf

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Einladung: Break Deportation Treffen 23.7.2016 15.00 Uhr Erfurt

Sharing Is Caring, In Solidarity We Remain Connected
Einladung zum Break Deportation Netzwerk Treffen am 23.7.2016 um 15.00 Uhr; Gotthardtstraße 21, 4. Etage, 99084 Erfurt
Beteilige dich an der Kampagne für die Selbstorganisation Geflüchteter in Thüringen
Was ist das?:
– ein offenes Treffen, welches ein Mal im Monat in verschiedenen Thüringer Städten stattfindet
– insbesondere sollen Geflüchtete zusammen kommen, um über ihre Probleme zu sprechen und diese auch zu veröffentlichen (z.B. in einer Kampagne)
Themen:
– Situation geflüchteter Menschen in verschiedenen Städten und Lagern
– die generelle politische Situation
– Selbstorganisation von Geflüchteten
– konkrete solidarische Kampagnen gegen das gesamte System der Abschiebungen, wie z.B. die Vorstellung der Kampagne balkanischer Geflüchteter aus Jena, die gegen ihre Abschiebung kämpfen
Selbstverständnis:
In den reichen Ländern der Erde gibt es eine Kultur der Abschiebung und diese rassistische Struktur zerstört Menschen seelisch und körperlich. Deshalb ist es notwendig nicht nur in einzelnen Fällen von Abschiebung zu helfen, sondern diese gesamte Struktur zu zerstören.
Um das zu erreichen suchen wir nach Handlungsmöglichkeiten und mobilisieren Andere, sich dem selbstorganisierten Kampf anzuschließen. Denn je größer / stärker die Selbstorganisation ist, desto stärker ist die Solidarität gegen Isolation und Abschiebungen.
Es gibt in Thüringen schon starke selbstorganisierte Netzwerke Geflüchteter, wie The Voice Refugee Forum in Jena und Roma Thüringen in Erfurt. Diese Netzwerke können genutzt werden. Doch alle Betroffenen müssen sich selbst organisieren um sich selbst zu ermächtigen zusammen für ihre Rechte zu kämpfen.
Obwohl das ein langer Kampf ist und wir im Moment nur kleine Verbesserungen erreichen, gibt es in diesem Kampf mehr zu gewinnen als zu verlieren. Abschiebung ist Teil des politischen Systems und muss daher mit politischen Widerstand beantwortet werden.
E-Mail Kontakt:
roma-thueringen@posteo.de
thevoicerefugeeforum@riseup.net
Für mehr Informationen:
https://breakdeportation.noblogs.org
http://thevoiceforum.org/node/4187
https://breakdeportation.noblogs.org/images/Statement_English.pdf

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Invitation: Break Deportation Network Meeting 25.06.2016 at 3 pm Erfurt

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Invitation to Break Deportation Network Meeting at the 25.06.2016 at 3 pm; Gotthardtstraße 21, 4. Floor, 99084 Erfurt
Join the Campaign on Refugee Self-organisation in Thueringen continues
What is it?
– open meetings once a month in different cities in thuringia
– especially for refugees to come together and talk about theirproblems internally and also to – – publish them (for example in a campaign)
Topics:
– situation of refugees in different cities and camps (Lager);
– general political situation
– self organisation of refugee communities
-concrete solidary campaigns against the whole deportation system like the presentation of Balkan refugees fighting against deportation in Jena
Self conception:
In the rich countries of the world there is a culture of deportation and this racist structure destroys people psychological and physiological. Thats why it is important not only to help in single cases but to destroy this wohle structure.
Therefore we try to find options for acting and mobilising others to join the self organised struggle. The bigger / stronger the self organisation is the stronger is the solidarity against isolation and deportation.
There are already strong networks of selforganisation which can be used for that like The Voice Refugee Forum in Jena or Roma Thüringen in Erfurt. But all affected people need to organise to empower themselves and fight for their rights together.
Although it is a long fight and in the moment we reach only small steps of improvement, there is more to win then to loose. Deportation is part of the political system and thats why there has to be a political resistance against it.
Contact e-mail:
roma-thueringen@posteo.de
thevoicerefugeeforum@riseup.net
More informations:
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Einladung: Break Deportation Treffen 25.6.2016 15.00 Uhr Erfurt

Sharing Is Caring, In Solidarity We Remain Connected
Einladung zum Break Deportation Netzwerk Treffen am 25.6.2016 um 15.00 Uhr; Gotthardtstraße 21, 4. Etage, 99084 Erfurt
Beteilige dich an der Kampagne für die Selbstorganisation Geflüchteter in Thüringen
Was ist das?:
– ein offenes Treffen, welches ein Mal im Monat in verschiedenen Thüringer Städten stattfindet
– insbesondere sollen Geflüchtete zusammen kommen, um über ihre Probleme zu sprechen und diese auch zu veröffentlichen (z.B. in einer Kampagne)
Themen:
– Situation geflüchteter Menschen in verschiedenen Städten und Lagern
– die generelle politische Situation
– Selbstorganisation von Geflüchteten
– konkrete solidarische Kampagnen gegen das gesamte System der Abschiebungen, wie z.B. die Vorstellung der Kampagne balkanischer Geflüchteter aus Jena, die gegen ihre Abschiebung kämpfen
Selbstverständnis:
In den reichen Ländern der Erde gibt es eine Kultur der Abschiebung und diese rassistische Struktur zerstört Menschen seelisch und körperlich. Deshalb ist es notwendig nicht nur in einzelnen Fällen von Abschiebung zu helfen, sondern diese gesamte Struktur zu zerstören.
Um das zu erreichen suchen wir nach Handlungsmöglichkeiten und mobilisieren Andere, sich dem selbstorganisierten Kampf anzuschließen. Denn je größer / stärker die Selbstorganisation ist, desto stärker ist die Solidarität gegen Isolation und Abschiebungen.
Es gibt in Thüringen schon starke selbstorganisierte Netzwerke Geflüchteter, wie The Voice Refugee Forum in Jena und Roma Thüringen in Erfurt. Diese Netzwerke können genutzt werden. Doch alle Betroffenen müssen sich selbst organisieren um sich selbst zu ermächtigen zusammen für ihre Rechte zu kämpfen.
Obwohl das ein langer Kampf ist und wir im Moment nur kleine Verbesserungen erreichen, gibt es in diesem Kampf mehr zu gewinnen als zu verlieren. Abschiebung ist Teil des politischen Systems und muss daher mit politischen Widerstand beantwortet werden.
E-Mail Kontakt:
roma-thueringen@posteo.de
thevoicerefugeeforum@riseup.net
Für mehr Informationen:
https://breakdeportation.noblogs.org
http://thevoiceforum.org/node/4187
https://breakdeportation.noblogs.org/images/Statement_English.pdf

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„Ihr versteht nicht, dass wir nicht zurück können!“ – STATEMENT EINIGER FAMILIEN AUS DEN BALKANSTAATEN

Wir dokumentieren die folgende Stellungnahme einiger Familien aus Albanien, Mazedonien und dem Kosovo, die derzeitig noch in Jena leben, für die kommenden Tage/Wochen jedoch zur „freiwilligen Ausreise“ gezwungen werden – andernfalls droht den meisten von ihnen die sofortige Abschiebung. Die (unvollständige) Liste der Unterzeichner_innen, sowie die albanische Version des Textes ist HIER nachzulesen.
Break the culture of deportation!
For the ENGLISH version of the statement, click HERE.

„IHR VERSTEHT NICHT, DASS WIR NICHT ZURÜCK KÖNNEN!“
Jena, 02.06.2016
Wir sind vor ein, zwei oder drei Jahren nach Deutschland gezogen und haben alles durchgemacht. Seit Monaten werden nun jede Woche Freundinnen, Freunde und Angehörige von uns abgeschoben. Es wird uns das Leben so schwer gemacht, dass wir uns gezwungen sehen, unsere „freiwillige“ Ausreise zu unterschreiben. Wir haben uns engagiert, um uns zu integrieren, Deutschkurse besucht und alles gemacht, was von uns erwartet wurde; alles war umsonst.
Und das verstehen wir einfach nicht!
– Wir verstehen nicht, warum wir nicht arbeiten dürfen, obwohl wir mehrmals mündlich Probezeiteinstellungen zugesichert und Arbeits- oder Praktikumsangebote bekommen haben. Wir sind gewöhnt, zu arbeiten, um unsere Familien zu ernähren. Wir wollen nicht das Geld von jemand anderem.
– Wir verstehen nicht, warum wir so oft umziehen mussten, und keine eigene Wohnung bekommen haben.
– Wir verstehen nicht, warum wir am Anfang mit vielen Festen und Besuch begrüßt wurden und uns seit September-Oktober 2015 gesagt wird, dass unsere Länder sicher sind. Seitdem besuchte uns niemand mehr oder lud uns ein.
– Wir verstehen nicht, warum wir jetzt keine Krankenscheine mehr vom Sozialamt bekommen und keine Kurse mehr besuchen dürfen.
– Wir verstehen nicht, warum für uns andere gesetzliche Regeln gelten, als für die anderen Geflüchteten.
Solange wir hier sind, haben wir Rechte. Wir sind Menschen. Wir haben den Eindruck, dass es inzwischen allen egal geworden ist, was mit uns passiert; den deutschen Behörden genauso wie der albanischen Regierung. Wir sind im Stich gelassen worden.
Und ihr versteht nicht, dass
– wir nicht zurückkommen können, weil unsere Länder keine sicheren Länder sind,
– bei uns noch die Blutrache gilt und Schulden zu Morddrohungen führen,
– unsere Kinder dort keine Chance auf Bildung, Gesundheit und Schutz haben,
– die Argumentationen eurer Politiker realitätsfern sind und wir keine Chance haben, wenn wir dorthin zurückkommen
Seit Monaten werden wir provoziert und uns wird das Leben schwergemacht, damit wir aufgeben und unterschreiben. Das zerstört ganze Familien und viele von uns werden stressbedingt krank. Der deutsche Staat achtet nicht auf die Konsequenzen seines Handelns.
Hättet ihr uns von Anfang an gesagt, dass wir hier keine Chance haben, wären wir nicht geblieben. Jetzt sind wir hier integriert und wollen auch hier in Deutschland bleiben.

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Das Denkmal für die ermordeten Roma und Sinti Europas in Berlin: Kein Platz für politischen Protest, Platz für Polizeieinsatz

German Police agains Roma at Roma Memorial
Von: http://www.alle-bleiben.info/
Berlin, 24. Mai 2016. Die Polizei räumt kurz nach Mitternacht die Versammlung der Roma, die sich abends dort eingefunden hatten – um gegen ihre Abschiebungen zu protestieren und sich Bleiberechte zu erkämpfen. Familien mit teilweise sehr jungen Babys, Kindern und Jugendlichen aus Norddeutschland waren nach Berlin gekommen, damit ihre Situation von der Bundespolitik wahrgenommen werden sollte.
Wir unterstützen ihre Proteste vor Ort, weil wir ihre Anliegen teilen.
Was den Betroffenen am meisten fehlt, ist Solidarität. Vor Ort waren ein paar Aktive aus antirassistischen Initiativen sowie ein paar aufmerksam gewordene PassantInnen. Zum Glück, denn das waren die einzigen, die sich auf Seiten der Roma einmischten. Die Reaktionen von offizieller Seite an diesem späten Sonntagabend waren abwehrend, abwertend und eiskalt. Weiterlesen

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Von Abschiebung bedrohte Roma besetzen Mahnmal der ermordeten Roma und Sinti Europas

ROMA DAYS BERLIN
PRESSEMITTEILUNG
Wir sind hier – Berlin Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma
Roma Days
Einigen von uns droht die Abschiebung. Andere sollten abgeschoben werden. Mit den Gesetzesänderungen der letzten Monate ist die Situation für uns sehr schlecht geworden.
Denjenigen, die in dieser Zeit neu nach Deutschland kommt, um hier Schutz zu suchen gelingt es oft gar nicht mehr, überhaupt hier anzukommen: kaserniert in Sonderlagern für u.a. Balkanflüchtlinge müssen sie eine Bearbeitung der Schutzgesuche abwarten, nahezu hundert Prozent davon Ablehnungen. Eine Bleibeperspektive wird von vornherein ausgeschlossen und gesetzlich verhindert. Ob organisierte Sammelabschiebungen oder die unmissverständlichen Aufforderung zur »freiwilligen Rückkehr« – abgespalten von den Flüchtlingen, deren Fluchtgründe als legitim gelten wird uns eine nur »geringe Bleibeperspektive« zugeordnet, dementsprechend werden uns Wege zu einem gleichberechtigten Leben hier versperrt. Ob wir seit drei Monaten hier leben, seit 2 oder 20 Jahren – wenn wir in die Staaten gehen deren Adler unsere Papiere ziert, dann erwarten uns Verfolgung, Rassismus, Ausschluss – und keine Spende aus Westeuropa kann unsere Probleme dort lösen. Die Lösung unserer Probleme liegt hier.
Wir können nicht mehr in unseren Verstecken bleiben.
Wir können nur unterwegs sein – oder etwas besetzen.
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Alle Roma müssen gehen – die Konsequenzen der Asylrechtsverschärfungen

Pressemitteilung von Roma Thüringen:
Eine betroffene Roma Familien aus Erfurt berichtet über den Zwang zur Ausreise und die Behandlung durch deutsche Behörden aber auch vom Rest der Gesellschaft im Mai 2016
In der Ausländerbehörde (ABH) Erfurt haben sie uns Ende April gesagt, wir müssen gehen, da gebe es keinen Spielraum. Die Angestellte der ABH hat uns vor der Wahl gestellt, jetzt die sog.„freiwilligen Ausreise“ zu unterschreiben, ansonsten komme innerhalb von 3 Tagen die Polizei zu uns nach Hause, um uns abzuschieben. Das hat sie gesagt, obwohl für die jüngste Tochter noch keinen Negativbescheid vom Bundesamt da ist, das Asylverfahren in dem Fall also noch nicht abgeschlossen ist.
Alle Ausweisdokumente hat die ABH einbehalten, wir haben von der ABH nur noch ein Blatt Papier, die sog. Grenzübertrittsbescheinigung, bekommen. Manchmal habe sie Angst raus zu gehen, so die Mutter der Familie, weil wir keine Dokumente haben, falls die Polizei kommt und uns nach dem Ausweis fragt. In Mazedonien haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Polizei Rom_nja ohne Grund schlägt, wenn sie sie auf der Straße anhält.
Obwohl die jüngste Tochter (6 Monate) Bronchitis hat und Probleme am Herzen, wegen derer sie aus ärztlicher Sicht regelmäßige Kontrollen brauche, hat die Angestellte der ABH gesagt, sie sei nicht wirklich krank, das sei nicht so schlimm. Weiterlesen

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Bericht von der Besetzungsaktion des Jenaer Linkspartei-Büros gegen die Massenabschiebungen unter der Thüringer Linksregierung

Wir haben heute, am 11. Mai, von ca. 15:30 Uhr bis 18 Uhr aus zwei Gründen das Jenaer Parteibüro der Linken besetzt. Erstens wollten wir ein klares Zeichen gegen die Massenabschiebungen von Migrant_innen aus Thüringen und die deutsche Deportationskultur setzen. Jede Abschiebung ist ein Verbrechen und muss gestoppt werden. Zweitens wollten wir die Debatte über die Verwicklung der Linkspartei in die Abschiebemaschinerie und unser Verhältnis zu ihr anheizen. Die generelle Ablehnung von Abschiebungen darf keine Verhandlungsmasse im Koalitionsgeklüngel sein.
Jena: Flüchtlingsaktivisten besetzten LINKEN-Büro
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1011604.jena-fluechtlingsaktivi… Weiterlesen

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Stop Deporation – Partei der Linkspartei besetzt

Wir haben soeben das Parteibüro der Linkspartei besetzt, um gegen die anhaltenden Massenabschiebungen von Migrant_innen aus Thüringen zu protestieren!
In regelmäßigen Abständen verschleppen deutsche Polizisten Menschen aus ihren Wohnungen oder aus den Lagern und Heimen, in denen sie festgehalten werden, stecken sie in Busse und bringen sie zum Leipziger Flughafen, von wo aus sie per Flugzeug deportiert werden. In jeder deutschen Stadt gibt es diese Lager und Heime, auch in Jena. Diese Verbrechen finden in unserer nächsten Nähe, unter unseren Augen statt! Die letzte Abschiebung aus Thüringen wurde am 21. April 2016 durchgeführt. 35 Menschen wurden in den Kosovo abgeschoben. Weiterlesen

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